NYC: Sky's the limit!
Eigentlich bin ich ja schon wieder zurück in Belgien, aber es werden noch einige Posts zum Thema New York folgen, da ich euch die ganzen Eindrücke nicht vorenthalten möchte. Leider ging es sich zeitlich nicht aus, euch vor Ort am Laufenden zu halten, da wir von früh bis spät immer unterwegs waren. Es heisst ja so schön: "The City that Never Sleeps!" - und genau so ist es auch. Neben den Live-Tapings und den NYC Media Experience Touren und Erlebnissen blieb auch etwas Zeit für Sightseeing. Und das ist auch mein heutiges Thema...

Neben dem Nr. 1 Hotspot in New York - dem Times Square - lohnt sich auf alle Fälle ein Besuch auf einem der Observatorien der Stadt, zB auf dem Empire State Building oder dem Top of the Rock im Rockefeller Center. Ich habe beide besucht, das eine am Tag, das andere in der Nacht. Man muss die Stadt einfach von oben gesehen haben! Es ist einfach beeindruckend. Viel mehr muss man dazu gar nicht sagen. Mittlerweile gibt es übrigens neben diesen beiden klassischen Gebäuden auch das One World Observatory im World Trade Center und ab März auch das Edge in Hudson Yards, einer neuen aufstrebenden Gegend. Wenn ich wieder mal nach New York komme, ist diese Aussichtsplattform bestimmt die Nr. 1 auf meiner Liste. Eine Terrasse mit Glasboden im 101. Stock mit Blick auf den Hudson River... ich konnte es leider noch nicht live sehen, aber ich stelle mir vor, wie toll das sein muss! Also - an all jene, die demnächst nach New York kommen - plant das unbedingt ein und berichtet mir davon!

Da wir gerade in dieser Gegend sind, machen wir gleich hier weiter. Das Kunstwerk "Vessel", das am Hudson Yards Public Square steht hat eine wabenartige Struktur und man kann die 16 Stockwerke über 2.500 Stufen erklimmen. Ganz oben auf 46m angekommen hat man einen schönen Blick auf den Hudson River und auf die Umgebung. Ein ganz schönes Workout, muss ich sagen!

An Hudson Yards grenzt auch gleich die High Line. Eine 2,3 km lange ehemalige Güterzugstraße, die als Park umgebaut wurde. Ein Spaziergang lohnt sich auf alle Fälle und bei Sonnenschein kann man auch mal gemütlich auf den vielen Sitz- und Liegemöglichkeiten ein Päuschen einlegen. Nach dem Spaziergang auf der High Line, darf man sich auch eine oder mehrere der vielen kulinarischen Köstlichkeiten am Chelsea Market gönnen!
Erwähnenswert ist auch noch die Fahrt mit der Roosevelt Island Tramway. Vorallem wenn man etwas Ruhe von der Stadt sucht, ist die Insel empfehlenswert. Es ist zwar eher eine Wohngegend mit ein paar Restaurants und Geschäften, aber man kann dort praktisch mitten im East River mit Blick auf die Upper East Side spazieren gehen und zum Beispiel den Four Freedoms Park besuchen. Bestimmt nicht eines der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in New York, aber es muss ja nicht immer Mainstream sein.

Für alle Fans der Serie "Friends" ist natürlich auch ein Besuch des Friends Apartement Buildings in Greenwich Village Pflicht. Anschließend lohnt es sich durch die Gegend zu spazieren, auch einen Spaziergang durch das angrenzende Soho kann ich empfehlen. Für mich eine der schönsten Gegenden in New York. Da könnte man sich gut vorstellen zu leben. Die Häuser gefallen mir einfach vom Stil her sehr gut und es ist auch relativ ruhig. Allerdings möchte ich mir gar nicht vorstellen, was dort eine Wohnung kostet. Naja, träumen kann man ja noch...

Neben dem Nr. 1 Hotspot in New York - dem Times Square - lohnt sich auf alle Fälle ein Besuch auf einem der Observatorien der Stadt, zB auf dem Empire State Building oder dem Top of the Rock im Rockefeller Center. Ich habe beide besucht, das eine am Tag, das andere in der Nacht. Man muss die Stadt einfach von oben gesehen haben! Es ist einfach beeindruckend. Viel mehr muss man dazu gar nicht sagen. Mittlerweile gibt es übrigens neben diesen beiden klassischen Gebäuden auch das One World Observatory im World Trade Center und ab März auch das Edge in Hudson Yards, einer neuen aufstrebenden Gegend. Wenn ich wieder mal nach New York komme, ist diese Aussichtsplattform bestimmt die Nr. 1 auf meiner Liste. Eine Terrasse mit Glasboden im 101. Stock mit Blick auf den Hudson River... ich konnte es leider noch nicht live sehen, aber ich stelle mir vor, wie toll das sein muss! Also - an all jene, die demnächst nach New York kommen - plant das unbedingt ein und berichtet mir davon! 
Da wir gerade in dieser Gegend sind, machen wir gleich hier weiter. Das Kunstwerk "Vessel", das am Hudson Yards Public Square steht hat eine wabenartige Struktur und man kann die 16 Stockwerke über 2.500 Stufen erklimmen. Ganz oben auf 46m angekommen hat man einen schönen Blick auf den Hudson River und auf die Umgebung. Ein ganz schönes Workout, muss ich sagen!
An Hudson Yards grenzt auch gleich die High Line. Eine 2,3 km lange ehemalige Güterzugstraße, die als Park umgebaut wurde. Ein Spaziergang lohnt sich auf alle Fälle und bei Sonnenschein kann man auch mal gemütlich auf den vielen Sitz- und Liegemöglichkeiten ein Päuschen einlegen. Nach dem Spaziergang auf der High Line, darf man sich auch eine oder mehrere der vielen kulinarischen Köstlichkeiten am Chelsea Market gönnen!
Erwähnenswert ist auch noch die Fahrt mit der Roosevelt Island Tramway. Vorallem wenn man etwas Ruhe von der Stadt sucht, ist die Insel empfehlenswert. Es ist zwar eher eine Wohngegend mit ein paar Restaurants und Geschäften, aber man kann dort praktisch mitten im East River mit Blick auf die Upper East Side spazieren gehen und zum Beispiel den Four Freedoms Park besuchen. Bestimmt nicht eines der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in New York, aber es muss ja nicht immer Mainstream sein. 
Für alle Fans der Serie "Friends" ist natürlich auch ein Besuch des Friends Apartement Buildings in Greenwich Village Pflicht. Anschließend lohnt es sich durch die Gegend zu spazieren, auch einen Spaziergang durch das angrenzende Soho kann ich empfehlen. Für mich eine der schönsten Gegenden in New York. Da könnte man sich gut vorstellen zu leben. Die Häuser gefallen mir einfach vom Stil her sehr gut und es ist auch relativ ruhig. Allerdings möchte ich mir gar nicht vorstellen, was dort eine Wohnung kostet. Naja, träumen kann man ja noch...


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